Ev. Berufsschule für Altenpflege. Die Ausbildung für eine zukunftsfähige Pflege.
Die Evangelische Berufsschule vermittelt neben medizinischen Kenntnissen Fähigkeiten, den alten Menschen in seiner Gesamtheit zu verstehen und ihm begegnen zu können. Gegründet 1961 ist sie die älteste anerkannte Fachschule ihrer Art in Hamburg. 12 Lehrkräfte und einige Lehrbeauftragte unterrichten hier zurzeit 170 Schülerinnen und Schüler. An unserer Berufsschule bilden wir staatlich anerkannte Altenpflegerinnen und Altenpfleger aus. Zudem bieten wir die Möglichkeit, gleichzeitig zum Berufsabschluss die allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben.
Darüber hinaus können sich Pflegefachkräfte zur staatlich anerkannten Pflegefachkraft in der Gerontopsychiatrie weiterbilden lassen. Interne Fortbildungen und die kontinuierliche Begleitung von Einrichtungen zu unseren Kompetenzfeldern Pflege und Gerontopsychiatrie gehören ebenfalls zu unserem Angebot.
50 Jahre Erfahrung und moderne Ausbildungsformen und -inhalte kommen dem gesamten Unterricht zu Gute. Wir achten auf jeden unserer Auszubildenden und unterstützen bei Bedarf mit zusätzlichem Unterricht.
Ev. Berufsschule für
Altenpflege
Ansprechpartner:
Carsten Mai, Schulleiter
Beim Rauhen Hause 21
22111 Hamburg
Tel. 040 / 655 91-139
Fax 040 / 655 91-390
berufsschule-altenpflege(at)rauheshaus.de

Ausbildung. Menschenwürde respektieren.
Altenpflege ist ein anspruchsvoller Beruf. Fachwissen, Engagement, Einfühlungsvermögen, Geduld und Verantwortungsbewusstsein sind wesentliche Voraussetzungen. Altenpfleger/innen arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich in Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen in der Begleitung, Pflege, Aktivierung und Rehabilitation älterer Menschen.
Wir stimmen den theoretischen und fachpraktischen Unterricht mit der praktischen Ausbildung ab. Dabei arbeiten wir mit innovativen Lernmethoden und fördern teamorientiertes und selbstverantwortliches Handeln der angehenden Pflegefachkräfte. Die gesamte Ausbildung bereitet unsere Absolventen darauf vor, alte Menschen unter besonderer Berücksichtigung ihrer Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Menschenwürde pflegen zu können.
Die Ausbildung beginnt jeweils am 1. August eines Jahres. Zurzeit starten jedes Jahr zwei Klassen.

Voraussetzungen für die Ausbildung
Um an der Ev. Berufsschule für Altenpflege Ihre theoretische Ausbildung absolvieren zu können, müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
- Gesundheitliche Eignung
- Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss oder
- Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss mit mindestens einer zweijährigen Berufsausbildung oder der Erlaubnis eines Helferberufs im medizinisch-sozialen Bereich oder
- Abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung

Ausbildungsstruktur und Abschluss
Es gibt eine schulische und eine praktische Ausbildung. Beide Bereiche werden auf einander abgestimmt.
- Dauer: 3 Jahre
- 2340 Stunden theoretische Ausbildung an der Ev. Berufsschule für Altenpflege
- mind. 2500 Stunden praktische Ausbildung bei einem unserer Kooperationspartner
Nach Beendigung der Ausbildung folgt die Abschlussprüfung. Bei erfolgreichem Abschluss wird die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung verliehen

Ausbildungsinhalte
Die Ausbildung erfolgt gemäß dem Bildungsplan Altenpflege der Stadt Hamburg. Während der Ausbildung werden folgende Inhalte vermittelt:
- Theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einbeziehen
- Pflege alter Menschen planen, durchführen, dokumentieren und evaluieren
- Alte Menschen personen- und situationsgerecht pflegen
- Anleiten, beraten und Gespräche führen
- Bei der medizinischen Diagnostik mitwirken
- Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
- An qualitätssichernden Maßnahmen in der Altenpflege mitwirken
- Berufliches Selbstverständnis entwickeln
- Lernen lernen
- Mit Krisen und schwierigen sozialen Situationen umgehen könne
- Die eigene Gesundheit erhalten und fördern

Doppelqualifikation: Fachhochschulreife
Wer den Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss besitzt, kann bei uns gleichzeitig zum Berufsabschluss auch noch die allgemeine Fachhochschulreife mit erwerben. Sie bietet die Möglichkeit für eine persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Unseren Absolventen stehen derzeit über 60 Studiengänge für Pflege offen.

Fort- und Weiterbildung. Bei uns oder bei Ihnen.
Die Ev. Berufsschule für Altenpflege kümmert sich nicht nur um die Ausbildung. So haben Pflegefachkräfte die Möglichkeit, sich bei uns zur staatlich anerkannten Pflegefachkraft in der Gerontopsychiatrie weiterbilden zu lassen.
Darüber hinaus bieten wir auch Pflegeeinrichtungen speziell auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Fortbildungsangebote an.
Für Fachkräfte: Weiterbildung zur Staatlich anerkannten Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrie
Wenn sich die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege verändern, müssen sich die Einrichtungen dem stellen. Die Basis einer guten Arbeit sind qualifiziert ausgebildete Fachpflegekräfte. Die Fachausbildung in Gerontopsychiatrie richtet sich besonders an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit alten und psychisch erkrankten Menschen arbeiten.
Für Pflegeeinrichtungen: Vor Ort - Weiterentwicklung pflegerischer Arbeit
Wenn sich die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege verändern, müssen sich die Einrichtungen dem stellen. Mehr Wissen und Kompetenz sind gefragt. Bei wachsender Zahl von gerontopsychiatrisch erkrankten Bewohnern in Pflegeeinrichtungen müssen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit ihnen geschult sein und kontinuierlich begleitet werden. “Vor Ort“ richtet sich an alle Pflegeeinrichtungen, wie Pflegeheime, ambulante Pflegedienste sowie ambulant und stationär betreute Wohngemeinschaften.
Für alle: Menschen mit Demenz richtig begegnen
Desorientierte ältere Menschen stellen Arbeitnehmer in ihrem beruflichen Umfeld oft vor Probleme: Solche Situationen erleben Kassierer im Supermarkt, Mitarbeitende in der Bank oder Polizeibeamte.Die meisten von uns wissen nicht, wie sie einem an Demenz erkrankten Mensch begegnen und damit Alltagskonflikte entschärfen können.
In unserer Schulung vermitteln wir einerseits Wissen über die Erkrankung und andererseits praktische Lösungsmodelle. Die Schulung ist für jede Berufsgruppe individuell zugeschnitten, dauert einen halben Tag mit vier Unterrichtseinheiten.
Für Mitarbeitende im Krankenhaus: Umgang mit Menschen mit Demenz
Wenn Menschen mit Demenz im Krankenhaus behandelt werden müssen, entsteht meist eine Stresssituation: Die Patientin oder der Patient können die Situation nicht einschätzen, sind verwirrt und reagieren oft aggressiv. Den Beschäftigten fehlen oft die Zeit und Ruhe, auf die Patienten einzugehen. Und meist fehlen hinreichende Kenntnisse über Demenz, um angemessen auf die betroffenen Patienten eingehen zu können.
Die Fortbildung in fünf Modulen zeigt den Beschäftigten im Krankenhaus neue Wege für den Umgang mit demenzerkrankten Menschen auf. Die Fortbildung endet mit einem Zertifikat und ist mit Fortbildungspunkten dotiert.
Weiterbildung zur Pflegefachkraft in der Gerontopsychiatrie
Ansprechpartnerin: Margret Schleede-Gebert
Beim Rauhen Hause 21
22111 Hamburg
Tel.: 040 / 655 91-255
mschleede(at)rauheshaus.de
Fort- und Weiterbildung für Pflegeeinrichtungen
Ansprechpartnerinnen:
Sandra Eisenberg
Beim Rauhen Hause 21
22111 Hamburg
Tel. 040 / 655 91-352
seisenberg(at)rauheshaus.de
Melanie Feige
Beim Rauhen Hause 21
22111 Hamburg
Tel. 040 / 655 91-353
mfeige(at)rauheshaus.de

Altenpflege als Beruf. Eine Aufgabe mit Perspektive.
Die Zahl älter werdender Menschen wird in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Viele von Ihnen leben nicht mehr in der gewohnten Familienstruktur und sind auf sich allein gestellt. Diese gesellschaftlichen Entwicklungen stellen die Altenpflege vor neue Herausforderungen. Pflegen bedeutet heute, auf die unterschiedlichste Art und Weise älteren Menschen in der Gesellschaft Hilfestellung zu geben und sie und ihre Angehörigen zu beraten, zu begleiten und zu betreuen.
Altenpflege ist ein abwechslungsreicher und vielfältiger Beruf. Medizinische und pflegerische Kenntnisse wie auch soziale und psychologische Fähigkeiten qualifizieren Altenpfleger und Altenpflegerinnen auf hohem Niveau. Eigenverantwortliches Handeln, Planen und Dokumentieren gestalten den Berufsalltag. Die vielfältigen Arbeitsfelder bieten zudem ganz unterschiedliche berufliche Perspektiven. Altenpflegerinnen und Altenpfleger arbeiten je nach ihren persönlichen und familiären Bedürfnissen in Vollzeit oder Teilzeit, je nach ihren Interessen im stationären oder ambulanten Bereich, als Fachkräfte für Rehabilitation, als Fachkräfte für Gerontopsychiatrie oder qualifizieren sich für Leitungspositionen.
Die professionelle Pflege ist kommunikativ, nah an den Menschen und somit lebendig, vielfältig und kreativ. Durch den steigenden Bedarf an ausgebildeten Pflegekräften ist die Pflege eines der sichersten Berufsfelder im sozialen Bereich. Die Ausbildung zum Altenpfleger oder zur Altenpflegerin ist bundeseinheitlich geregelt und anerkannt.

Kooperationen und Bewerbung. Für eine gute Ausbildung.
Wer in Hamburg Altenpfleger/in werden möchte, braucht einen Ausbildungsplatz bei einem ambulanten Pflegedienst oder in einem Alten- und Pflegeheim sowie einen Schulplatz für die theoretische Ausbildung. Die Ev. Berufsschule für Altenpflege des Rauhen Hauses kooperiert eng mit über 45 Ausbildungsbetriebe sowohl aus dem Bereich ambulante Pflege als auch aus der stationären Pflege zusammen. Bereits bei der Bewerberauswahl arbeiten wir eng mit unseren Kooperationspartnern zusammen. In Assessment Centern, deren Kriterien wir gemeinsam mit unseren Partnern erarbeitet haben, prüfen wir die Eignung der zukünftigen Auszubildenden.
Wichtig für die Zulassung zur Ausbildung sind folgende Unterlagen:
Bewerbungsschreiben
Lebenslauf
Schulabschlusszeugnis
Passfoto
Ärztliches Zeugnis
Aktuelles polizeiliches Führungszeugnis
Ausbildungsvertrag
Bewerbungsunterlagen können bei uns oder einem unserer Kooperationspartner eingereicht werden. Als hilfreich für Berufsanfänger haben sich vorherige Praktika oder Hospitationen erwiesen. Die hier gewonnenen Erfahrungen bilden gleichermaßen eine Entscheidungsgrundlage für Ausbildungsbetriebe und Auszubildende. Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Ambulante Pflegedienste
Unsere Schule hat durch ihr langjähriges Bestehen sehr gute Verbindungen zu den Einrichtungen, in denen Altenpflege geleistet wird. Wir kooperieren mit zahlreichen ambulanten Pflegediensten:
Ambulante Pflege St. Markus
Gärtnerstr. 63; 20253 Hamburg
Tel.: 040 / 40 19 080
Ambulanter Pflegedienst der Hartwig-Hesse-Stiftung
Alexanderstr. 29; 20099 Hamburg
Tel.: 040 / 25 32 84 26
Arbeiter-Samariter-Bund Sozialeinrichtungen Hamburg GmbH (Zentrale)
Schäferkampsallee 29; 20357 Hamburg
Tel.: 040 / 83 39 84 82
Arbeiter-Samariter-Bund, Sozialstation Barmbek Süd
Hamburger Str. 200; 22083 Hamburg
Tel.: 040 / 29 17 09
Arbeiter-Samariter-Bund, Sozialstation Bramfeld
Bramfelder Chaussee 296; 22177 Hamburg
Tel.: 040 / 69 010 88, - 89
Arbeiter-Samariter-Bund, Sozialstation Eidelstedt
Johann-Schmidt-Str. 1; 22523 Hamburg
Tel.: 040 / 57 08 967
Arbeiter-Samariter-Bund, Sozialstation Elbgemeinden
Rissener Dorfstr. 40; 22529 Hamburg
Tel.: 040 / 81 82 40
Arbeiter-Samariter-Bund, Pflegehilfe St.Georg
Lohmühlenstr.5; 20099 Hamburg
Tel.: 040 / 18 18 85-3894
Arbeiter-Samariter-Bund Sozialstation Dulsberg
Dithmarscher Str. 32; 22049 Hamburg
Tel.: 040 / 68 71 92
Arbeiter-Samariter-Bund Sozialstation Finkenwerder
Focksweg 5; 21129 Hamburg
Tel.: 040 / 74 34 596
Bodelschwingh Ambulante Pflege gGmbH
Forsmannstr. 17; 22303 Hamburg
Tel.: 040 / 69 65 91
DRK Kreisverband Harburg Sozialstation
Lühmannstr. 13; 21075 Hamburg
Tel.: 040 / 790 9000
DRK Sozialstation Eimsbüttel Nord gGmbH
Heußweg 41; 20255 Hamburg
Tel.: 040 / 40 17 550
DRK Sozialstation Lokstedt-Stelllingen gGmbH
Försterweg 10; 22525 Hamburg
Tel.: 040 / 54 75 970
Hamburger Gesundheitshilfe
Wandsbeker Chaussee 8; 22089 Hamburg
Tel.: 040 / 209 88 20
Hauspflegestation Barmbek-Uhlenhorst
Humboldstr. 104; 22083 Hamburg
Tel.: 040/ 227 21 50
Renafan AG - Renafan Ambulante Pflege Bültemeier
Weidenstieg 16; 20259 Hamburg
Tel.: 040 / 40 02 11
Medicur Billstedt GmbH
Billstedter Hauptstr. 44; 22111 Hamburg
Tel.: 040 / 73 10 650
Solidarische Hilfe im Alter
Lagerstr. 30-32; 20357 Hamburg
Tel.: 040 / 38 68 66 0 und 040 / 43 18 92 25

Alten- und Pflegeheime
Aus unserer jahrelangen Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen kennen wir den Arbeitsalltag und wissen, was wirklich erwartet und gebraucht wird. Mit folgenden Alten- und Pflegeheimen arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen:
Alsterdomizil, Seniorenpflege Gut Wellingsbüttel
Wellingsbüttler Weg 71; 22391 Hamburg
Tel.: 040 / 970 700
Altenheimstiftung Flottbek-Nienstedten
Voght-Groht-Weg 27; 22609 Hamburg
Tel.: 040 / 80 09 770
Altenhof der Evangelisch-reformierten Kirche in Hamburg
Winterhuder Weg 98-106; 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 22 94 110
Alten- und Pflegeheim Haus Weinberg
Beim Rauhen Hause 21; 22111 Hamburg
Tel.: 040 / 655 91 150
Alten- und Pflegeheim Haus St. Johannis
Bei St. Johannis 10; 20148 Hamburg
Tel.: 040 / 44 18 42 8
Arbeiter-Samariter-Bund, Pflegezentrum Lupine
Lupinenweg 12; 22459 Hamburg
Tel.: 040 / 83 39 82 15
Auguste-Viktoria-Stiftung
Elbchaussee 88; 22763 Hamburg
Tel.: 040 / 39 86 830
Ernst und Claere Jung Stiftung
Emkendorfstraße 49; 22605 Hamburg
Tel.: 040 / 880 10 36
Ev. Altenwohnheim Billwerder Bucht
Vierländer Damm 292; 20539 Hamburg
Tel.: 040 / 78 08 20
Seniorenhaus Matthäus, Stiftung Alt Hamburg
Marie-Louisen-Straße 30; 22301 Hamburg
Tel.: 040 / 46 85 30
Georg-Behrmann-Stiftung
Justus-Brinkmann-Str. 60; 21029 Hamburg
Tel.: 040 / 72 41 840
Haus Alstertal
Wellingsbütteler Landstr. 217-221; 22337 Hamburg
Tel.: 040 / 50 71 50
Haus Süderelbe
Hammer Landstr. 168; 20537 Hamburg
Tel.: 040 / 70 20 520
Haus am Frankenberg
Am Frankenberg 34; 21077 Hamburg
Tel.: 040 / 76 40 30
Hermann und Lilly Schilling-Stiftung
Isfeldstr. 16; 22589 Hamburg
Tel.: 040 / 86 62 590
Leben mit Behinderung, Hamburg
Südring 36; 22303 Hamburg
Tel.: 040 / 27 07 900
Martha Haus, Zentrum für alte Menschen
Am Ohlendorffturm 20-22; 22149 Hamburg
Tel.: 040 / 67 57 70
Parkdomizil Seniorenpflegegesellschaft mbH
Theodorstr. 30; 22761 Hamburg
Tel.: 040 / 89 95 70
Ruckteschell Heim
Friedensstr. 4; 22089 Hamburg
Tel.: 040/ 20 98 800
Seefahrer-Altenheim "Fallen Anker"
der Stiftung "Casse der Stücke von Achten"
Bernadottestr. 140; 22605 Hamburg
Tel.: 040 / 88 00 270
Seniorenpflegeheim Emilienhof
Ölmühlenweg 78; 22047 Hamburg
Tel.: 040/ 413 486 100
Seniorenzentrum St. Markus
Gärtnerstr. 63; 20253 Hamburg
Tel.: 040 / 40 19 080
Stiftung Anscharhöhe
Tarpenbekstraße 107; 20251 Hamburg
Tel.: 040 / 46 690
Stadtdomizil, Altenpflegezentrum
Lippmannstr. 19-21; 22767 Hamburg
Tel.: 040 / 43 28 10
Theodor Fliedner Haus
Berner Chaussee 37-41; 22175 Hamburg
Tel.: 040 / 64 60 450

Projekte. Der Praxis neue Möglichkeiten geben.
Die Ev. Berufsschule für Altenpflege beteiligt sich regelmäßig an Arbeitsgemeinschaften, um aktuelle Fragen oder Problematiken der Altenpflege aufzugreifen und mithilfe von regionalen Modellprojekten Lösungen zu erarbeiten und in der Praxis zu implementieren. Ein Beispiel:
Entbürokratisierung der Pflegedokumentation
Menschliche Zuwendung braucht Zeit. Zeit, die viele Pflegekräfte auch in Hamburg häufig nicht haben. Geklagt wird über Bürokratie und übermäßigen Dokumentationsaufwand. Die Pflegedokumentation, so die Meinung vieler Fachkräfte, sei zu bürokratisch und praxisfern. Genau der Teil ihrer Arbeit, der helfen soll, gezielt und strukturiert die pflegerische Tätigkeit zu verrichten.
Vor diesem Hintergrund hat sich die Arbeitsgemeinschaft „Entbürokratisierte Pflegedokumentation in Eimsbüttel“ gegründet und im Januar ihre Arbeit aufgenommen.






