Projekte und Veröffentlichungen

Entbürokratisierung der Pflegedokumentation

Menschliche Zuwendung braucht Zeit. Zeit, die viele Pflegekräfte auch in Hamburg häufig nicht haben. Geklagt wird über Bürokratie und übermäßigen  Dokumentationsaufwand. Die Pflegedokumentation, so die Meinung vieler Fachkräfte, sei zu bürokratisch und praxisfern. Genau der Teil ihrer Arbeit, der helfen soll, gezielt und strukturiert die pflegerische Tätigkeit zu verrichten.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Arbeitsgemeinschaft „Entbürokratisierte Pflegedokumentation in Eimsbüttel“ gegründet und im Januar ihre Arbeit aufgenommen.

Ekel - ein Tabuthema und seine Auswirkungen auf die Pflegebeziehungen

Anke Wrages Abschlussarbeit aus der Ev. Fachschule für Altenpflege finden Sie auch im Fach-Forum unter Altenhilfe.

Schmerzen bei Menschen mit dementiellen Erkrankungen

Monika Paasch hat darüber ihre Abschlussarbeit in der Weiterbildung zur staatlich anerkannten Fachpflegerin in der Gerontopsychiatrie geschrieben.

Freiheitsentziehende Maßnahmen

In seiner Weiterbildung zum staatlich anerkannten Fachpfleger für Gerontopsychiatrie hats sich Hans Michael Schneider in seiner Abschlussarbeit mit freiheitsentziehenden Maßnahmen auseinandergesetzt. Ihn beschäftigt das Thema schon seit seiner Zivildienstzeit vor rund 25 Jahren.

Gekonnt planen und dokumentieren

Das Hamburger Modellprojekt zur „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation“ in Alten- und Pflegeheimen ist nach 18 Monaten mit einer Fachtagung am 4. Juli 2007 abgeschlossen worden.

Ev. Berufsschule für Altenpflege