Brüder- und Schwesternschaft. Ein Leben für die Diakonie.
Die Brüder- und Schwesternschaft geht auf die Gründungsjahre der Stiftung zurück und ist die geistliche Gemeinschaft des Rauhen Hauses. Aus der Zielsetzung, sowohl Kindern und Jugendlichen des Rauhen Hauses als auch untereinander wie ein „Bruder“ zu sein, ergab sich der Name „Brüderschaft". Johann Hinrich Wichern verstand die Brüderschaft des Rauhen Hauses als eine Glaubens-, Lebens- und Dienstgemeinschaft von christlichen Männern. 1970 traten erstmals Frauen ein, die „Brüder- und Schwesternschaft“ entstand.
Heute gehören der Brüder- und Schwesternschaft mehr als 620 Diakoninnen und Diakone an, die ihre Ausbildung an der Ev. Hochschule absolviert haben und in das lebenslange Diakonenamt eingesegnet sind. Sie arbeiten in allen Feldern diakonischer und sozialer Arbeit, im kirchlichen Dienst, in Diakonischen Werken und Einrichtungen der Wohlfahrtspflege. Die regionalen Konvikte sind Ort für Gespräch, Feiern und Gottesdienste. Hier werden fachliche, theologische und diakonische Themen erörtert. Es bestehen auch themenspezifische Konvente. Alle zwei Jahre versammeln sich die Mitglieder der Gemeinschaft zum Brüder- und Schwesterntag im Rauhen Haus.
Das Leitbild der Brüder- und Schwesternschaft:
Wir sind eine Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern in der Nachfolge Jesu Christi.
Wir glauben an die Liebe Gottes zu allen Menschen, die uns zu diakonischem Handeln motiviert.
Wir wollen Himmel und Erde, Glaube und Liebe, Wort und Tat verbinden.
Brüder- und Schwesternschaft
Ansprechpartnerin: Konviktmeisterin Claudia Rackwitz-Busse
Beim Rauhen Hause 21
22111 Hamburg
Tel. 040/655 91-170
Fax 040/655 91-372
diakonenbuero(at)rauheshaus.de

