Betreuung und Bildung für Menschen in und um Hamburg.

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Newsletterarchiv religions-und kultursensible Pädagogik.

8. Februar 2017
Schulsozialarbeit: Auch in der Schule – die Würde des Menschen ist unantastbar!

Billstedt im Hamburger Osten ist ein bunter Stadtteil: Mehr als die Hälfte der rund 70.000 Menschen, die hier leben, haben einen Migrationshintergrund. Das Billstedter Kurt-Körber-Gymnasium besuchen über 500 Schülerinnen und Schüler – aus 35 verschiedenen Herkunftsländern.

Was heißt das für den Schulalltag? >

Austausch unter Fachleuten: Bundesweite Tagung in Hamburg.

Wie gehen wir mit Glauben, Religion, Konfessionalität und Kultur sensibel in der Sozialen Arbeit um? Diakonie Deutschland und Rauhes Haus laden ein zum Diskurs. 

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Vormerken. Weitere Tagungen.

In Düsseldorf, Ende März 2017, und in Berlin, Ende April 2017, finden zwei weitere Tagungen statt, die sich unter anderem mit unserem Thema beschäftigen. Das Rauhe Haus ist bei beiden vertreten.

Termine und weitere Informationen >

Neuerscheinung: Religionssensibilität - Theorie und Praxis

Das Buch umfasst spannende Beiträge von rund 50 namhaften Autoren, die aus Theorie und Praxis berichten. Es erscheint im März im Kohlhammer Verlag.

Buchvorstellung >

8. Juni 2016
Fachtag 30. Mai. Wieviel Religion ist in der Lebenswelt?

Das Projekt Religions- und Kultursensible Pädagogik war mit einem Workshop präsent beim Fachtag Lebenswelt- und Ressourcenorientierung am 30. Mai im Rauhen Haus. Die Veranstaltung des Stiftungsbereichs Kinder- und Jugendhilfe wurde mit einem brillanten Vortrag von Prof. em. Dr. Dr. Hans Thiersch eröffnet. 

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Transkulturelle Ambulanz: Wenn das Leben in zwei Kulturen krank macht

Nach Flucht oder Einwanderung bringt das Einleben in einer neuen Gesellschaft oft Stress- und Überforderungssituationen mit sich. Besonders Kinder leiden darunter. Im Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE) wurde deshalb in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie eine Transkulturelle Ambulanz eingerichtet. 

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Audio: Flüchtlingshilfe braucht Sensibilität

Im März besuchte uns ein Redakteur von NDR Info. Ihn interessierte, wie die Erfahrungen aus der religions- und kultursensiblen Pädagogik in die Flüchtlingshilfe einfließen. Hören Sie dazu den Beitrag in der Sendung „Blickpunkt“ (NDR-Info).

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Frauen: Treffpunkt KiFaZ

Das KiFaz Dringsheide ist ein Treffpunkt für Familien in Billstedt mit Beratungs- und Gruppenangeboten und gehört zur Stiftung Das Rauhe Haus. Zehn bis fünfzehn Frauen vor allem aus afghanischen und türkischen Familien kommen regelmäßig morgens ins offene Café. So entstand vor zwei Jahren die Idee, hin und wieder abends im KiFaz gemeinsam zu feiern und zu tanzen. 

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Workshop: Sensibel arbeiten

Sylke Kösterke, Projektreferentin Religions- und kultursensible Pädagogik gestaltete im ersten Halbjahr 2016 vier Workshops für das Team des Schorsch. Das Schorsch ist eine Einrichtung der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Georg-Borgfelde für integrative offene Kinder-, Jugend- u. Familienarbeit in St. Georg. Drei Fragen an Schorsch-Leiterin Petra Thiel.

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Essay: Werte vermitteln

Integration braucht Religions- und Kultursensibilität. Die Erfahrungen aus dem Projekt religions- und kultursensible Pädagogik können bei der Integration von (jungen) Flüchtlingen helfen. So können wir erreichen, dass die Vermittlung von Werten in einem Dialog stattfindet - und nicht als Einbahnstraße. Dieser Dialog beginnt am besten mit Fragen an die Jugendlichen.

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11. Februar 2016
Schwerpunkt 2016
Religions- und Kultursensibilität wirksam werden lassen.

Im Rauhen Haus wird Religions- und Kultursensibilität zum Schwerpunkt – mit ganz praktischen Folgen für unsere Organisations- und Personalentwicklung. Gleichzeitig tauscht sich das Projektteam deutschlandweit mit Trägern der Jugendhilfe aus, um die eigenen Ansätze gemeinsam weiterzuentwickeln.

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Personalentwicklung.
Train the Trainer.

Gemeinsam mit dem Jugendpastoralinstitut Don Bosco in Benediktbeuern entwickeln wir religions- und kultursensible Strategien für unsere Personalentwicklung.

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Jugendmigrationsarbeit.
Wie schaffen wir das?

Nach der Willkommensphase warten große Aufgaben auf alle sozialen Akteure. Zu diesem Thema fand in Berlin eine Diakonie-Fachtagung statt.

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Dialog.
Worüber wir reden.

Wie gelingt in der Offenen Jugendarbeit das Gespräch mit jungen Menschen über Glaubens-, Sinn- und Wertefragen?

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Hochschulkooperation.
Brückenschlag nach Kassel.

Ein Forschungskolloquium der CVJM-Hochschule interessiert sich für unser Projekt und regt eine Kooperation an.

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