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Verlängertes gemeinsames Lernen ermöglicht mehr Kindern Zugang zu höherer Bildung
14.01.10 -
Hamburg, 14. Januar 2010 – In einer gemeinsamen Stellungnahme haben sechs Professoren der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften, der Universität Hamburg sowie der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie des Rauhen Hauses erklärt, dass sie aus fachwissenschaftlicher Sicht die politischen Bestrebungen für ein verlängertes gemeinsames Lernen an Schulen unterstützen. Denn ohne die frühe Trennung bereits nach Klasse 4 haben mehr Kinder die Chance, eine höhere Bildung zu erlangen. Sowohl für lernschnelle als auch für lernlangsame Schülerinnen und Schüler sind Vorteile zu erwarten, weil sie sich gegenseitig mehr bereichern. Mit ihrer Stellungnahme setzen sich die Wissenschaftler Prof. Dr. Dagmar Bergs-Winkels, Prof. Dr. Dieter Röh (beide HAW), Prof. Dr. Helmut Richter, Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker (beide Uni Hamburg), Prof. Dr. Michael Lindenberg und Prof. Dr. Matthias Nauerth (beide Ev. Hochschule) für das Lernkonzept ein, dass die Primarschule bieten soll.
Professoren und Hochschulbereiche:
Prof. Dr. Dagmar Bergs-Winkels, Prof. Dr. Dieter Röh: Fakultät für Soziale Arbeit, Department Wirtschaft und Soziales der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Prof. Dr. Helmut Richter, Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker: Arbeitsbereich „Sozialpädagogik/außerschulische Bildung“ an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg
Prof. Dr. Michael Lindenberg, Prof. Dr. Matthias Nauerth: Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie des Rauhen Hauses in Hamburg
Für Rückfragen: Prof. Dr. Matthias Nauerth, Tel. (040) 655 91-226
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