Betreuung und Bildung für Menschen in und um Hamburg.

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Freiwilliges Engagement. Sie können helfen.

Das Rauhe Haus benötigt freiwillige Helfer, um in der Betreuung Dinge möglich zu machen, die von professionellen Mitarbeitern nicht geleistet werden können. Wir sind davon überzeugt, dass in der Beteiligung nichtprofessioneller Kräfte große Chancen für die Normalisierung der Lebenswelt Betroffener liegen. Voraussetzung ist, dass die Freiwilligen durch Betreuungsverantwortliche begleitet werden.

So können Sie mitarbeiten
Ob alleine oder als Team: Wir bieten viele Möglichkeiten, um sich zu engagieren. Wir groß die Bandbreite dabei ist. zeigen diese Beispiele: Eine Dame kommt einmal wöchentlich in einen Treffpunkt und managt den Cafe-Betrieb. Sie erhält - wie alle anderen - Ersatz für ihre Auslagen und Fahrtkosten. Ein Herr kommt einmal im Monat in eine Einrichtung und musiziert mit Bewohnern. Eine freiwilige Mitarbeiterin kommt zweimal in der Woche in das Altenpflegeheim und fährt nacheinander mit zwei Bewohnerinnen im Rollstuhl über das Gelände. Die Mutter einer Schülerin leistet - im Team mit anderen Ehrenamtlichen - regelmäßig Dienst in der Schul-Cafeteria. Der Angehörige einer Bewohnerin des Hauses Weinberg engagiert sich im Angehörigenbeirat.

Interessieren Sie sich grundsätzlich für bürgerschaftliches Engagement in Hamburg? Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie bei dem Aktivoli Netzwerk.

Freiwilliges Engagement

Ansprechpartner:
Reinhard Förtsch

Fuhlsbüttler Straße 415a
22309 Hamburg
Tel. 040 / 28 00 63 17
Fax 040 / 28 00 63 24
freiwillig(at)rauheshaus.de

Inklusive Aktion: Radeln mit Luther

500 Jahre Reformation: Martin Luther hat durch sein Handeln und Wirken eine große Bewegung ins Rollen gebracht. Inspiriert durch das Jubiläum setzen sich in diesem Jahr auch im Rauhen Haus die Räder in Bewegung: Bei der Aktion „Luther bewegt – mich!“ werden - angelehnt an seine 95 Thesen - 95 Mitarbeitende, Betreute und freiwillig Engagierte innerhalb von fünf Monaten jeder 500 Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen.

Los geht’s am 28. April mit einer Auftaktveranstaltung auf dem Stiftungsgelände. Ob die Kilometer auf dem Weg zur Arbeit oder auf Radtouren, allein oder in Gruppen gesammelt werden, entscheidet jeder selbst. Wer möchte, kann bei organisierten gemeinsamen Touren mehr über Luther erfahren und andere Teilnehmende kennen lernen. Wem die 500 Kilometer zu viel sind, der darf sich gern mit mehreren als Team anmelden. Auch eine Alternative zum Fahrrad ist nach Absprache möglich, allerdings dürfen dabei keine Motoren bewegt werden. Am 29. September 2017 geht diese besondere Fahrradtour mit einem Lutherfest auf dem Stiftungsgelände zu Ende. Neben Spaß und Freude an  Bewegung soll die Aktion Inklusion fördern.

Mehr Informationen über die Aktion finden Sie immer hier an dieser Stelle. Die Anmeldung per Formular ist ab 1. März möglich.

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Luther bewegt - mich!

Ansprechpartner:
Reinhard Förtsch

Fuhlsbüttler Straße 415a
22309 Hamburg
Tel. 040 / 28 00 63 17
Fax 040 / 28 00 63 24
freiwillig(at)rauheshaus.de

Projekt Selbstverständlich Freiwillig. Menschen mit Behinderung
engagieren sich.

Im September 2010 hat das neue Projekt der Diakonie Hamburg "Selbstverständlich Freiwillig" seine Arbeit aufgenommen. Ziel des Projekts ist es, nachhaltige Strukturen zu schaffen, die freiwilliges Engagement von Menschen mit Behinderungen zur Selbstverständlichkeit werden lassen. Es soll zur Realität Hamburgs werden, dass auch Menschen mit Behinderungen sich gesellschaftlich engagieren und für ihre Mitmenschen oder die Umwelt einsetzen können. Das Projekt wird von der Aktion Mensch gefördert.

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Projekt "Selbstverständlich Freiwillig"

Ansprechpartner:
Reinhard Förtsch

Fuhlsbüttler Straße 415a
22309 Hamburg
Tel. 040 / 28 00 63 17
Fax 040 / 28 00 63 24
freiwillig(at)rauheshaus.de

Ausbildung zum Hospizbegleiter. Den letzten Weg begleiten.

Die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen ist eine besondere Aufgabe, die nicht ganz einfach ist. Sie konfrontiert jeden auch mit der eigenen Endlichkeit. Die Tätigkeit als Hospizbegleiter ist dennoch interessant und kann sehr erfüllend sein.

Wir bilden unsere Ehrenamtlichen sehr sorgfältig aus. In 100 Unterrichts­stunden setzen sie sich mit den Fragen zu Leben und Tod, Ethik und Glauben auseinander und lernen Gespräche in den Begleitsituationen zu führen. In ihrer Ausbildung erfahren sie außerdem viel über altersbedingte Erkrankungen. An den theoretischen Teil schließt sich ein Praktikum an. Die angehen­den Hospizbegleiter lernen in dieser Phase das umzusetzen, was sie sich zuvor an theoretischem Wissen angeeignet haben. Während des Praktikums und der Begleitungen werden die Hospizbegleiter selbst durch Supervisionen begleitet, um die gemachten Erfahrungen gut zu verarbeiten. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat.

Ausbildungspartnerin ist die Ev. Berufsschule für Altenpflege des Rauhen Hauses. Das Ausbildungs­modell für ehrenamtliche ambulante Hospizbegleitung hat sich bereits bewährt und ist 2004 mit dem Kurt-Meissner-Preis der Volkshochschule Hamburg ausgezeichnet worden.

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Ausbildung zum Hospizbegleiter

Ansprechpartnerin:
Marina Schmidt

Tel. (040) 65 90 87 40
Fax (040) 65 90 8744
schmidt@bodelschwingh.com

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