Fortbildung und Forschung

Seit Mitte der 90-er Jahre bildet das isp berufsbegleitend zum Supervisor/zur Supervisorin aus. Die dreijährige Ausbildung mit einem psychodramatisch-systemischen Ansatz ist von der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv) anerkannt.

Das Institut engagiert sich aktuell vor allem in der Fortbildung von Mitarbeitern aus der Kinder- und Jugendhilfe und bietet Qualifizierungen zu Netzwerkern der Sozialen Arbeit an.

Praxisforschung und Organisationsentwicklung

Für verschiedene freie Träger, Verbände und kommunale Körperschaften evaluiert das isp Programme und Projekte und entwickelt Modelle zur Verbesserung bestehender Hilfesysteme im sozialen Feld: So berät es z.B. bundesweit Kommune bei der Umstrukturierung der Jugendhilfe, entwickelt im Auftrag des Bundes ein Modell zur Betreuung mehrfach straffälliger Jugendlicher und evaluiert bundesweit den Einsatz von sog. Mediationsprogrammen zur Gewaltprävention an Schulen. Das Team des isp berät darüber hinaus Einrichtungen Sozialer Arbeit bei Maßnahmen der Organisationsentwicklung.

Berufsbegleitende Ausbildung

Das Institut bietet - in Kooperation mit der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie - seit 1999 einen berufsbegleitenden Studiengang „Soziale Arbeit“ an. Pro Jahr haben 28 Studenten und Studentinnen aus verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialarbeit  die Möglichkeit, sich durch ein Hochschulstudium weiter zu qualifizieren. Im Herbst 2005 kam es zu einer Umstellung des Studiengangs von einem achtsemestrigen Diplomstudiengang zu einem sechssemestrigen Studium mit dem Abschluss Bachelor (BA) Soziale Arbeit. Ergänzend wird seit Oktober 2006 auch der Abschluss „Diakonie“ angeboten.

Die Stiftung