Geschichte

Diakonen-Einsegnung 2005

Diakonen-Einsegnung 2005

Die Brüder- und Schwesternschaft geht auf die Anfänge des Rauhen Hauses zurück. Johann Hinrich Wichern strebte eine verbindliche geistliche Gemeinschaft an, deren Mitglieder nicht nur durch den gemeinsamen Beruf verbunden sind sondern auch durch den gemeinsamen Glauben. Aus der Zielsetzung, sowohl Kindern und Jugendlichen des Rauhen Hauses als auch untereinander wie ein „Bruder“ zu sein, ergab sich der Name „Brüderschaft“. 1970 traten erstmals Frauen ein, die „Brüder- und Schwesternschaft“ entstand.

Wichern und die Genossenschaft der Brüder

Johann Hinrich Wichern verstand die Brüderschaft des Rauhen Hauses als eine Glaubens-, Lebens- und Dienstgemeinschaft von christlichen Männern. Sie sollten den ihnen anvertrauten Menschen und auch untereinander wie Brüder verbunden sein.

Die Stiftung