Jahresbericht

2025

Das Jahr 2025

Im Rückblick auf das Jahr 2025 erfüllt es uns als Vorstand mit Freude und Dankbarkeit zu sehen, wie kraftvoll sich die Stiftung Das Rauhe Haus weiterentwickelt. Gemeinsam mit Ihnen allen sind wichtige Weichen gestellt worden – für mehr Teilhabe, für digitaleres Arbeiten und eine zukunftsfähige Organisation.  

Besonders danken wir Ihnen, liebe Mitarbeiter*innen, für Ihr großes Engagement – in der direkten Arbeit mit Klient*innen, in unseren Bildungseinrichtungen und in den Zentralen Diensten. Ihre konstruktiven Rückmeldungen, z. B. in der Mitarbeitendenbefragung, Ihre Ideen und Ihre Bereitschaft, Veränderungen mitzutragen, sind für uns unverzichtbar. Mit Ihnen wird Das Rauhe Haus zu einem verlässlichen und zugleich lernenden Ort für Menschen, die unsere Angebote nutzen.

Im vergangenen Jahr hat die Stiftung wichtige strukturelle Weiterentwicklungen umgesetzt. Eine neue Leitungsposition wurde geschaffen, die die Bereiche Personalwesen, Veranstaltungs- und Verpflegungsmanagement, Rechnungswesen, Controlling und IT bündelt und zugleich die Digitalisierungsprozesse steuert. Seit März 2025 führt André Reichstein die Teams der Zentralen Dienste, er hat den Digitalisierungsprozess konzipiert und leitet ihn. Im Oktober nahmen rund 100 Mitarbeitende an Workshops zur Digitalisierung teil, in denen erste konkrete Anwendungen vorgestellt wurden. Eine Projektgruppe erarbeitete eine Digitalisierungsstrategie, deren Umsetzung 2026 beginnt. Ziel ist eine vereinfachte und beschleunigte Zusammenarbeit. Erste Maßnahmen umfassen Software-Upgrades in der Immobilienverwaltung, ein digitales Bewerbermanagement, eine interne Kommunikations-App sowie ein neues Ticketsystem für interne Leistungen.

Es wurde eine neue Stabsstelle Diakonische Profilentwicklung geschaffen. Gemeinsam mit dem Vorstand wird Jacinda Sroka das diakonische Selbstverständnis konzeptionell stärken und erneuern – ebenfalls eine Querschnittsaufgabe in der Stiftung. Als weitere Aufgabe mit eigenem Stundenanteil leitet die Diakonin den Verein der Brüder- und Schwesternschaft mit rund 600 Mitgliedern, deren langjähriges Mitglied die erfahrene Sozialpädagogin und Coachin ist, und nimmt in dieser Funktion auch Aufgaben in unserer Evangelischen Hochschule wahr.

Aufbauend auf den Ergebnissen des Strategieprozesses 2024/2025 hat die Stiftung beschlossen, die Bereiche Teilhabe mit Assistenz und Sozialpsychiatrie bis 2027 zusammenzuführen. Diese Zusammenlegung soll die Reaktionsfähigkeit auf neue Bedarfe erhöhen, die Effizienz steigern und die Unterstützung insbesondere von Klient*innen mit Doppeldiagnosen verbessern. Die gemeinsame Steuerung der Angebote im arbeitsweltlichen Kontext wurde 2025 vorbereitet: Der Fachbereich Arbeit, Bildung und Qualifizierung unter der Leitung von Grit Preuß übernimmt künftig die Verantwortung für TaK (Sozialpsychiatrie) und aLa (Teilhabe mit Assistenz).

Im größten Arbeitsbereich der Stiftung, der Kinder- und Jugendhilfe, lag der Schwerpunkt auf konzeptioneller Arbeit. Ein neues Gewaltschutzkonzept mit Fokus auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt durch Mitarbeiter*innen entstand. In allen Teams wurden die spezifischen Risiken analysiert, Meldeprozesse und Präventionsmaßnahmen neu definiert. 

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt war 2025 das Thema Inklusion. Hier gibt es in der Stiftung bereits viel Expertise in den zur Kinder- und Jugendhilfe gehörenden Angeboten der Frühförderung. Nun ging es darum, die gesamte Kinder- und Jugendhilfe inklusiv auszurichten.

Die ambulante und stationäre Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe begegnet vielfältigen Diagnosen, Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen bei jungen Menschen. Ihr Anspruch ist, auf alle jungen Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedarfen in ihren Angeboten eingehen zu können, fachlich und methodisch. Die Teams der Kinder- und Jugendhilfe haben gemeinsam ein Papier dazu erarbeitet. Das von ihnen formulierte "Inklusionsverständnis der Kinder- und Jugendhilfe" wird inzwischen von mehreren Hamburger Trägern genutzt. 

Am Harburger Binnenhafen schafft die Stiftung ein neues Wohn- und Betreuungsangebot für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf. Das Rauhe Haus mietet dort zwölf barrierefreie Apartments, ergänzt durch Gemeinschaftsflächen wie Wohnküchen und Terrassen. Die pflegerische Betreuung erfolgt in Kooperation mit einem integrierten ambulanten Pflegedienst. Es ist der erste Standort der Stiftung im Bezirk Harburg. Sie ist damit in allen sieben Hamburger Bezirken mit Standorten vertreten. In der HafenCity entstehen außerdem zwei inklusive und generationsübergreifende Wohnassistenzgemeinschaften am Baakenhafen. Ein zentrales Quartiers-, Veranstaltungs- und Beratungszentrum wird im Erdgeschoss unter Trägerschaft der Stiftung eingerichtet. In der Hamburger Innenstadt schließlich errichtet die Diakonie Hamburg ein neues Wohnprojekt mit 31 Wohnungen, in die ab Sommer 2026 in insgesamt neun Apartments Klient*innen des Rauhen Hauses einziehen sollen.

Rund 700 Mitarbeitende nahmen an der Befragung im Juni und Juli 2025 teil – etwa 47 Prozent der Belegschaft. Obwohl die Beteiligung geringer ausfiel als erhofft, beschloss die Projektgruppe, die Ergebnisse zu nutzen. Viele Mitarbeitende äußerten Freude an ihrer Arbeit, hohe Teamzufriedenheit und positive Einschätzungen zur direkten Führung. Gleichzeitig wurden vier Handlungsfelder als prioritäre Entwicklungsbereiche identifiziert: Transparenz bei Gehaltskommunikation, Gesundheit, Zugriff auf Programme und Dokumente sowie der Informationsfluss. Alle vier Handlungsfelder wurden bearbeitet, teilweise wird die Arbeit daran erst 2026 abgeschlossen. Darüber hinaus wurden verschiedene Verbesserungswünsche bereits in 2025 umgesetzt.  

Seit Frühjahr 2025 bietet die Stiftung zwei neue gesundheitsfördernde Benefits für die Mitarbeitenden an. Beim Unternehmens-Fitnessprogramm EGYM Wellpass gab es bereits in der ersten Woche 90 Anmeldungen. Inzwischen gibt es Kolleg*innen, die sich zum Training verabreden. Großes Interesse ruft auch das Leasingangebot für Fahrräder und Pedelecs über JobRad® hervor, den Wunsch danach hatten etliche Mitarbeitende seit Jahren geäußert. 
Auch 2025 veranstaltete Das Rauhe Haus den Trialogischen Triathlon – zeitgleich mit dem Stadtpark-Triathlon des FC St. Pauli. Dabei gingen zehn Mannschaften an den Start. Das Besondere: Mitarbeitende, freiwillig Engagierte und Menschen mit Behinderung nehmen gemeinsam teil, laufen, fahren Rad und gehen auf die Schwimmstrecke im Stadtparksee. Viele von ihnen haben sich dafür schon Wochen zuvor in gemeinsamen Trainings fit gemacht. Inklusive Teams beteiligten sich außerdem am Megamarsch, einer 100-Kilometer-Strecke rund um Hamburg sowie am HafenCity-Run.

Die rund 1600 Mitarbeitenden der Stiftung verteilen sich auf rund 100 Standorte, die meisten davon in Hamburg. Rund 100 Mitarbeiter*innen sind in Schleswig-Holstein tätig. Eine große Vielfalt an Berufen ist vertreten, zum Beispiel Sozialpädagog*innen, Lehrer*innen und Heilerziehungspfleger*innen, Hochschuldozent*innen, Erzieher*innen, Controller*innen, Betriebswirtschaftler*innen, kaufmännische Angestellte, Küchenhelfer*innen und Pflegefachkräfte. Hinzu kommen Quereinsteiger*innen aus den unterschiedlichsten Erstberufen. Bei verschiedenen Veranstaltungen treffen sie zusammen und lernen sich kennen. Für die Mitarbeiter*innen, die 2025 neu zu uns gekommen sind, haben wir wie in den Vorjahren mehrere Begrüßungstage mit je 30-40 Teilnehmer*innen veranstaltet, bei denen Leitungskräfte ihre Bereiche vorstellen und die neuen Kolleg*innen Informationen über Querschnittsthemen der Stiftung wie Qualitätsmanagement, Personalentwicklung und das interne Fortbildungsangebot erhalten. Bei weiteren Veranstaltungen von der Neujahrsandacht, über den Sommersegen bis zum Rauhes-Haus-Adventsmarkt begegneten sich 2025 wieder viele Mitarbeitende aus den verschiedenen Arbeitsbereichen, sowie Klient*innen und Freiwillige.

Die Themen des Jahres im Überblick

Fachtag: Sozialräumliche Strukturen gestalten

Wie können sozialräumliche Strukturen so gestaltet werden, dass auch Menschen mit Behinderung sie bestmöglich nutzen können? Diese Frage war das zentrale Thema eines Fachtags, den Das Rauhe Haus am 26. Februar in Kooperation mit dem Sozialkontor ausgerichtet hat. Rund 80 Teilnehmende unterschiedlicher Träger befassten sich in mehreren Workshops mit der Frage nach vorhandenen Barrieren und Gestaltungsmöglichkeiten sozialräumlicher Strukturen, an denen auch Menschen mit Behinderung beteiligt werden. Dr. Anneke Wiese von der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie und Dr. Anna Meins, Fachreferentin Eingliederungshilfe beim Sozialkontor, hielten zwei Impulsvorträge zur fachlichen Einordnung und den rechtlichen Rahmenbedingungen. 

Neues Beratungsangebot für Eltern

Im Frühjahr ging ein neues Angebot der Kinder- und Jugendhilfe an den Start. Es wendet sich an Eltern, die bei ihrem Kind einen Förderbedarf vermuten oder deren Kind bereits eine Diagnose erhalten hat. Wenn das eigene Kind eine Behinderung hat oder Verhaltensauffälligkeiten zeigt, haben Eltern viele Fragen: Wohin kann ich mich wenden? Welche Fördermöglichkeiten gibt es und wie finde ich die optimale Begleitung für mein Kind? Das neue Beratungsangebot will Antworten geben. „Wir informieren über den Anspruch auf Frühförderung, klären über Finanzierung auf und beraten zur Antragsstellung. Es geht uns auch darum, den Familien zu vermitteln, dass sie nicht allein sind“, berichtet Julia Pohlmann, die die Beratungen durchführt. 

10 Jahre Kinderkaufhaus

Mit einer Aktionswoche vom 20. bis 23. Mai wurde das zehnjährige Bestehen des Kinderkaufhauses in Henstedt-Ulzburg gefeiert. Das Kaufhaus gehört zum Stiftungsbereich Teilhabe mit Assistenz (TmA): Menschen mit Behinderung helfen beim Sortieren von Spenden, an der Kasse und bei der Dekoration. Von Kleidung über Kindersitze bis hin zu Büchern und Spielzeug gibt es hier viele schöne und nützliche Dinge zum kleinen Preis. Im Zentrum von Kaltenkirchen und nahe am Bahnhof gelegen, ist das Kaufhaus leicht zu erreichen. Seit zehn Jahren erfreut sich der Ort großer Beliebtheit bei den Familien aus der Umgebung. Zum Jubiläumsempfang kam auch der Kaltenkirchener Bürgermeister Stefan Bohlen, auf dem Foto spricht er mit Teamleiterin Sabine Hilger-Gürich und Ulrike Stelljes, Stiftungsbereichsleiterin…

Sommersegen auf dem Stiftungsgelände

Rund 80 Teilnehmende waren der Einladung zum Sommersegen am 3. Juli gefolgt. Mitarbeitende, Klient*innen, Ehemalige, Bewohner*innen, neue Leitungskräfte und ihre Angehörigen kamen auf dem Stiftungsgelände zusammen. Traditionell werden zu dieser Feier neue Leitungskräfte von Vorsteher Pastor Dr. Andreas Theurich in ihr Amt eingeführt. Diesmal waren dabei: Annegret Hübner und Andrea Kostka (Regionalleiterinnen TmA Hamburg), Tim Langner (Regionalleiter Sozialpsychiatrie), Merle Stoller (Stabsstelle Qualitätsmanagement) und André Reichstein (Leitung Zentrale Dienste). Hinzu kam in diesem Jahr die Verabschiedung von Diakonin Claudia Rackwitz-Busse in den Ruhestand. Als Konviktmeisterin leitete sie seit 2010 die Brüder- und Schwesternschaft.

Besuch des Diakoniepräsidenten

Am 7. August besuchte Pastor Rüdiger Schuch Das Rauhe Haus. Der Präsident der Diakonie Deutschland war zum ersten Mal auf dem Stiftungsgelände zu Gast. Vorstand Dr. Andreas Theurich und Sabine Korb-Chrosch, kaufmännische Vorständin, begrüßten ihn und seine Mitarbeiterinnen. In einem Rundgang über das Gelände zeigten sie den Gästen die Arbeitsbereiche der Stiftung und informierten sie über aktuelle Entwicklungen wie zum Beispiel die geplanten Wohnangebote in Harburg und in der HafenCity. Abschließend nahmen alle an einer kurzen Führung durch die erste Etage des Wohnhauses Alte Bäckerei teil. Hier wohnen Menschen, die aus der Besonderen Wohnform gewechselt sind und durch ein Wohntraining lernen, ihren Alltag selbstständiger als bisher zu gestalten. 

Klabauter Theater mit neuer Leitung

Im September trat im Klabauter Theater des Rauhen Hauses ein neues Leitungs-Duo an: Laura Wendling hat die künstlerische Leitung übernommen, ihr Mann Roland Wendling die theaterpädagogische Leitung. Das Ehepaar arbeitet seit vielen Jahren gemeinsam an der Schnittstelle von Theater, Film, Musik und Performance. Gemeinsam möchten sie das kontinuierliche und kreative Arbeiten des Klabauter-Ensembles weiter stärken, unter anderem durch die individuelle Förderung der Schauspieler*innen, auch in neuen Bereichen wie Film oder Musik. „Gleichzeitig verstehen wir das Theater als offenen Ort, an den wir regelmäßig Gastkünstler*innen einladen, zusammen mit dem Ensemble neue ästhetische Formen zu erproben“, sagt Laura Wendling. „Möglich sind auch Kooperationsprojekte mit anderen inklusiven Theatern.“ 

Tagung an der Ev. Hochschule: Religion und Professionalität

Am 14. November 2025 fand an der Ev. Hochschule des Rauhen Hauses die Tagung „Religion und Professionalität“ statt. Sie wurde durch die Fachgruppe „Religion und Soziale Arbeit“ der DGSA geplant und durch Das Rauhe Haus gefördert. Zentrales Thema war die Frage, wie Religion und Spiritualität für professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit stärker reflektiert und strukturell verankert werden können. Gastredner Prof. Dr. Hans Joas wies darauf hin, dass moderne Gesellschaften nicht zwangsläufig eine Abnahme religiöser Bedeutung erlebten, sondern dass neue Formen von Sakralität entstünden. Das Bild zeigt das Organisationsteam mit den Gastgebern: Prof. Dr. Stefanie Duttweiler, Prof. Dr. Walburga Hoff, Prof. Dr. Axel Bohmeyer, Prof. Dr. Matthias Nauerth, Dr. Andreas Theurich (v. li). 

Richtfest im Diakonie-Haus Münzviertel

Am 4. November feierte die Diakonie Hamburg das Richtfest des Diakonie-Hauses im Münzviertel. In dem Neubau in der Nähe des Hauptbahnhofs entstehen 31 Sozialwohnungen. Auch fünf Klient*innen des Rauhen Hauses aus den Bereichen Sozialpsychiatrie und Teilhabe mit Assistenz werden hier einziehen. Mit dem Diakonie-Haus wird Wohnraum geschaffen für ehemals obdach- und wohnungslose Menschen. Ergänzt wird das Angebot durch eine medizinische Praxis für Menschen ohne Krankenversicherung sowie weitere Sozialwohnungen für Menschen mit Unterstützungsbedarf. Neben der Stiftung Das Rauhe Haus ist auch ein Team des Agaplesion Diakonieklinikums Hamburg mit einem Wohnangebot im Projekt vertreten. Im Sommer 2026 sollen die Apartments bezugsfertig sein.

Sprachsensibler Unterricht an der Ev. Berufsschule für Pflege

Viele Pflegeschüler*innen sprechen Deutsch nicht als Erstsprache. Um sprachliche Barrieren abzubauen und somit das Lernen zu erleichtern, überarbeitet die Schule seit 2025 das Unterrichtsmaterial. „Wir sind die einzige Schule in Hamburg, die sprachsensiblen Unterricht flächendeckend angeht“, sagt Schulleiter Carsten Mai. Nicht selten sind die fehlenden Sprachkenntnisse der Grund für einen Abbruch der Ausbildung, wie eine Auswertung zeigt.  An der Ev. Berufsschule  für Pflege wurde der sprachsensible Unterricht zum Projekt der Schulentwicklung 2025. Lehrerin Insa Hinrichs ist eine von vier Lehrkräften, die an einer Fortbildung teilgenommen hat und das Wissen an die Kolleg*innen weitergibt. 

Das Jahr in Zahlen

1.599

Mitarbeitende 2025

1.599 Menschen engagierten sich täglich in 2025 für soziale Teilhabe, Bildung und Unterstützung

110 Freiwillige im Einsatz

Freiwilliges Engagement bleibt eine wichtige Säule unserer Arbeit.

116,0 Gesamtkosten in Mio. Euro

  • 83,1 Personalkosten
  • 32,9 Sachkosten

115,7 Gesamterlöse in Mio. Euro

  • 73,1   Betreuungseinnahmen
  • 16,5   Sonstige
  • 14,1   Finanzhilfe BSFB/Zuschuss BWFG
  • 6,4     Zuwendungen
  • 4,4     Schulgelder/Teilnehmerbeiträge
  • 1,2     Spenden/Testamente

     

Platz- und Belegungszahlen 2025

Kinder- und Jugendhilfe

Stationäre Betreuung 152 Plätze
Ambulante Betreuung 403 Betreute
Integrative Tagesgruppenarbeit 8 Plätze
GBS an der Wichern-Schule 311 Kinder
Frühförderung 159 Kinder
Kita für Alle 68 Kinder

Teilhabe mit Assistenz

Besondere Wohnform 124 Plätze  
Assistenz im eigenen Wohnraum 179 Personen  
Assistenz im gemeinschaftlichen Wohnraum 86 Personen  
Tagesförderung 96 Plätze  
Anderer Leistungsanbieter (Arbeit) 73 Plätze  

Sozialpsychiatrie

Besondere Wohnform 139 Plätze  
Assistenz im gemeinschaftlichen Wohnraum 66 Personen  
Assistenz im eigenen Wohnraum 460 Personen  
Teilhabe am arbeitsweltlichen Kontext 50 Plätze  

Pflege

Wohnbereiche Haus Weinberg 74 Plätze
Kurzzeitpflege Haus Weinberg 14 Betreute
WG für Menschen mit Demenz 10 Plätze
Integrierte Ambulante Pflege 120 Menschen

Wichern-Schule

Schüler*innen 1.457

Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie

Studierende 675

Evangelische Berufsschule für Pflege

Berufsschüler*innen 284