Neue Spitze bei der Brüder- und Schwesternschaft

| Brüder- und Schwesternschaft

Die Brüder- und Schwesternschaft e.V. hat einen neuen Konviktmeister: Diakon Reinhard Förtsch wurde in sein Amt eingeführt.

 

Bei der Andacht in der Kapelle der Wichern-Schule wurden zudem einige neue Mitglieder in die Gemeinschaft aufgenommen, die seit November 2025 ein eingetragener Verein ist. Ebenfalls wurde Jacinda Sroka vom Amt der Konviktmeisterin entbunden.Sie widmet sich mit der gleichnamigen Stabsstelle weiterhin der Diakonischen Profilbildung der Stiftung Das Rauhe Haus.
Der neue Konviktmeister Reinhard Förtsch ist Teil der dreiköpfigen Gemeinschaftsleitung. Er organisiert als Hauptamtlicher mit einen Stellenanteil von 30 Prozent die Rahmenbedingungen der Gemeinschaft. Dabei arbeitet er intensiv mit zwei ehrenamtlichen Mitgliedern in der Gemeinschaftsleitung zusammen.

Reinhard Förtsch seit 35 Jahren mit dem Rauhen Haus verbunden

Reinhard Förtsch kann als Urgestein im Rauhen Haus bezeichnet werden – in verschiedenen Aufgabenfeldern ist er schon seit 35 Jahren bei unserer Stiftung tätig. In der Stabsstelle Kommunikation betreut er das Unternehmensengagement, Sportevents und weitere Aufgaben. Als neuer Konviktmeister möchte er neue Ideen und Visionen einbringen. „Es freut mich, das Menschen das Vertrauen in mich setzen, jetzt neue Wege gemeinsam zu gehen.“ Herausforderungen sieht er in der Entwicklung des Profils der Brüder- und Schwesternschaft, der Mitgliedergewinnung sowie der finanziellen Situation. „Es ist eine Gemeinschaft, die Johann Hinrich Wichern vor 168 Jahren gegründet hat. Ich darf mitwirken, sie in der heutigen Zeit weiterzuentwickeln. Das macht auch ein wenig demütig“, so Förtsch. 

 

 

 

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Von links: Reinhard Förtsch, Vorsteher Dr. Andreas Theurich, Jacinda Sroka

Diakon Reinhard Förtsch hält seine Antrittsrede. (Fotos: Martin Krok)